Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 6. Juli 2026

Ich muss die Verantwortung übernehmen und handeln, um etwas zu verändern

Bild: Marcus Muschke

Es gibt Momente im Leben, die sich nicht laut ankündigen.

Keine großen Ereignisse. Keine spektakulären Wendungen. Sondern eher diese stillen Augenblicke, in denen man plötzlich merkt:

So wie es ist, kann es nicht bleiben.

Genau so ein Moment hat mich geprägt. Und rückblickend hat er nicht nur meine persönliche Haltung verändert, sondern auch die Art, wie ich heute Projekte leite, Entscheidungen treffe und mit Problemen umgehe.

Eine Baustelle, die mir die Augen geöffnet hat

Ich erinnere mich an eine Baustelle, bei der eigentlich alles vorbereitet war. Zumindest dachte ich das.

Als die Arbeiten begannen, zeigte sich schnell: Informationen fehlten, Absprachen waren nicht eindeutig und einige Dinge waren anders als erwartet.

Was dann passierte, kennen wahrscheinlich viele aus ihrem Berufsalltag.

Die Suche nach den Ursachen begann:

Wer hat es vergessen?
Wer hätte es prüfen müssen?
Wer ist verantwortlich?

Jeder hatte gute Gründe. Viele davon waren sogar nachvollziehbar.

Aber während wir noch diskutierten, wurde mir etwas klar:

Die Schuldfrage löst kein einziges Problem.

Sie bringt das Projekt nicht voran, ersetzt keine fehlende Information und sorgt auch nicht dafür, dass die Arbeit weitergehen kann.

Die viel wichtigere Frage lautet:

Was können wir jetzt tun, um die Situation zu lösen?

Von nichts kommt nichts

Diese Erkenntnis begegnet mir nicht nur auf Baustellen.

Ich höre oft Menschen über Situationen sprechen, die sie stören. Über schwierige Umstände, über andere Menschen, über Entscheidungen und über Dinge, die einfach nicht so laufen, wie sie sollten.

Und ja: Vieles davon ist berechtigt.

Nicht alles ist fair. Nicht alles lässt sich beeinflussen. Und manchmal entstehen Probleme tatsächlich durch Entscheidungen anderer.

Aber irgendwann habe ich verstanden:

Solange ich die Verantwortung ausschließlich im Außen suche, bleibt bei mir selbst alles gleich.

Der entscheidende Gedanke dahinter ist eigentlich ganz einfach:

Wenn ich nichts ändere, ändert sich nichts.

Das klingt zunächst banal. Aber wenn man diesen Satz wirklich ernst nimmt, verändert sich etwas.

Denn dann geht es nicht mehr darum, wer schuld ist.

Dann geht es um die Frage:

Was mache ich jetzt daraus?

Genau das erlebe ich auch auf Baustellen

Wenn in einem Projekt etwas nicht läuft, gibt es fast immer Gründe.

Ein Lieferant hat nicht rechtzeitig geliefert. Informationen fehlen. Eine Abstimmung wurde nicht sauber durchgeführt. Eine Situation vor Ort entspricht nicht der Planung. Oder eine Leistung wurde anders ausgeführt als vereinbart.

Das alles passiert.

Gerade bei komplexen Projekten lässt sich nicht jede Entwicklung vorhersehen.

Aber wenn ich als Projektleiter bei der Aussage stehen bleibe:

„Die anderen sind schuld.“

dann verändert sich nichts.

Erst wenn ich beginne, andere Fragen zu stellen, kommt Bewegung in die Situation:

Was kann ich jetzt tun?
Was muss als Nächstes passieren?
Welche Informationen fehlen?
Wen muss ich einbeziehen?
Welche Entscheidung bringt uns weiter?

In diesem Moment verändert sich der Blick auf das Problem.

Aus der Suche nach einem Schuldigen wird die Suche nach einer Lösung.

Verantwortung bedeutet für mich Führung

Für mich beginnt Führung genau an diesem Punkt.

Nicht dort, wo Fehler verteilt werden. Sondern dort, wo jemand Verantwortung übernimmt und sagt:

„Ich kümmere mich darum.“

Dieser Satz bedeutet nicht, dass man an allem schuld ist.

Er bedeutet, dass man bereit ist, die Situation anzunehmen und zu handeln.

Dann stelle ich mir Fragen wie:

Was hätte ich klarer kommunizieren können?
Wo hätte ich früher reagieren müssen?
Welche Informationen fehlen noch?
Was können wir beim nächsten Mal besser machen?
Und vor allem: Was ist jetzt der nächste sinnvolle Schritt?

Genau dort entsteht für mich Führung.

Nicht durch die Position auf einer Visitenkarte, sondern durch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

Verantwortung heißt nicht Schuld

Das ist für mich ein wichtiger Unterschied.

Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht, an allem schuld zu sein.

Es bedeutet, sich auf das zu konzentrieren, was man tatsächlich beeinflussen kann.

Auf das eigene Handeln.
Auf die eigene Kommunikation.
Auf die eigenen Entscheidungen.
Auf den Umgang mit Problemen.
Und auf die Richtung, in die sich eine Situation entwickelt.

Genau dadurch hole ich mir ein Stück Kontrolle zurück.

Denn ich kann nicht bestimmen, ob ein Lieferant pünktlich liefert.

Aber ich kann entscheiden, wie früh ich nachfrage, welche Alternativen ich vorbereite und wie ich mit einer Verzögerung umgehe.

Ich kann nicht verhindern, dass Informationen fehlen.

Aber ich kann dafür sorgen, dass sie beschafft werden.

Ich kann nicht jede Schwierigkeit vermeiden.

Aber ich kann entscheiden, wie ich darauf reagiere.

Warum sich dadurch vieles verändert hat

Seit ich Verantwortung auf diese Weise betrachte, hat sich mein Blick auf viele Situationen verändert.

Ich warte weniger darauf, dass andere handeln.

Ich spreche Dinge früher an.

Ich frage genauer nach.

Ich treffe Entscheidungen früher.

Und ich versuche, Verantwortung zu übernehmen, bevor aus kleinen Unklarheiten große Probleme werden.

Nicht, weil dadurch plötzlich alles perfekt läuft.

Baustellen bleiben Baustellen. Projekte bleiben komplex. Menschen machen Fehler und unerwartete Situationen wird es immer geben.

Aber ich warte nicht mehr darauf, dass jemand anderes die Veränderung beginnt.

Verantwortung ist unbequem

Natürlich wäre es manchmal einfacher, Dinge abzuschieben.

Gründe zu finden. Erklärungen zu liefern. Darauf hinzuweisen, was andere hätten besser machen müssen.

Manchmal ist all das sogar richtig.

Aber es bringt mich nicht weiter.

Verantwortung ist nicht immer bequem.

Sie ist direkt. Sie verlangt Entscheidungen. Und manchmal bedeutet sie auch, sich selbst kritische Fragen zu stellen.

Doch genau darin liegt ihre Stärke.

Verantwortung ist die Grundlage echter Veränderung.

Am Ende ist es eine Entscheidung

Ich kann warten.

Oder ich kann handeln.

Ich kann erklären, warum etwas nicht funktioniert.

Oder ich kann überlegen, was ich verändern kann.

Ich kann Verantwortung abgeben.

Oder ich kann sie übernehmen.

Ich habe mich entschieden.

Nicht, weil ich glaube, alles kontrollieren zu können.

Sondern weil ich gelernt habe, dass Veränderung dort beginnt, wo jemand bereit ist, den ersten Schritt zu machen.

Was ich daraus gelernt habe

Viele Probleme lösen sich nicht durch noch mehr Diskussionen darüber, wer was wann hätte tun müssen.

Sie lösen sich, wenn jemand sagt:

„Ich kümmere mich darum.“

Für mich ist das eine der wichtigsten Lektionen aus Projekten, Baustellen und dem Leben allgemein.

Verantwortung bedeutet nicht, alles allein machen zu müssen.

Sie bedeutet, nicht wegzusehen.

Sie bedeutet, Entscheidungen zu treffen.

Und sie bedeutet, dort zu handeln, wo man etwas verändern kann.

Aus der Praxis

Solche Situationen erlebe ich regelmäßig in meiner Arbeit als Projektleiter bei der Gemeinhardt Service GmbH.

Gerade bei komplexen Projekten zeigt sich immer wieder: Fachwissen und Technik sind wichtig. Doch am Ende entscheiden oft Kommunikation, Verantwortung und klare Entscheidungen darüber, ob ein Projekt erfolgreich umgesetzt wird.

Weitere Einblicke aus meinem Berufsalltag:

👉 Hängegerüst für Lüftungserneuerung in der Flugzeug-Galvanik Dresden

👉 Wartung außerhalb der Halle? So haben wir den Arbeitsbereich mit einer Gerüsteinhausung geschützt

👉 Sanierungsarbeiten im Turmtrichter – Hängegerüst 8 Meter tief abgehängt

Wo hast du erlebt, dass sich eine Situation erst verändert hat, als du selbst Verantwortung übernommen und angefangen hast zu handeln?

Ich freue mich auf deine Gedanken und Erfahrungen.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 22. Juni 2026

Warum ich jeden Tag um 4 Uhr aufstehe

Bild: Marcus Muschke

Wenn man es von außen betrachtet, klingt es erstmal einfach nur anstrengend.

4 Uhr aufstehen.
Jeden Tag.
Auch am Wochenende.

Viele würden sich fragen: Warum macht man das freiwillig?

Die ehrliche Antwort ist:
Weil ich sonst selbst zu kurz komme.

Zwischen Verantwortung und Alltag

Mein Alltag ist voll.

Bauleitung.
Ausbildung.
Familie.
Beziehung.

Alles Dinge, die mir wichtig sind.
Alles Dinge, für die ich Verantwortung trage.

Aber genau darin liegt auch die Herausforderung:

Wenn man nicht bewusst aufpasst, bleibt eine Person schnell auf der Strecke.
Man selbst.

Und das habe ich irgendwann gemerkt.

Der einzige Zeitpunkt, der wirklich mir gehört

Früher habe ich versucht, mir Zeit am Abend zu nehmen.

Routine. Reflexion. Dinge für mich.

Das Problem:
Nach einem langen Tag lässt man es schneller ausfallen.

Man ist müde.
Man schiebt es.
Man sagt sich: „Morgen.“

Und genau deshalb habe ich es gedreht.

Ich nehme mir die Zeit am Anfang des Tages.
Bevor irgendetwas anderes beginnt.
Ohne Ausrede.

Der Start: Ruhe, die man sonst nicht kennt

Das Erste, was ich mache: Ich gehe raus.

Durch Waldheim.

Die Stadt ist still.
Fast alle schlafen noch.

Es ist eine Ruhe, die man sonst nicht erlebt.

Keine Hektik.
Keine Erwartungen.
Keine Ablenkung.

Nur Bewegung.

Und Gedanken, die langsam klarer werden.

Dieser Spaziergang hat für mich etwas Meditatives.

Er holt mich runter.
Er bringt mich zu mir selbst.

Und ich kann jedem nur empfehlen, das einmal auszuprobieren: die eigene Stadt zu einer Zeit zu erleben, in der sie eigentlich schläft.

Routine statt Motivation

Nach dem Spaziergang geht es weiter.

Bewegung.
Dehnübungen.
Meditation.
Manchmal Musik.

Und dann eine Phase, in der ich bewusst an meinen eigenen Zielen arbeite.

Nicht an Projekten.
Nicht an Aufgaben für andere.
Sondern an Dingen, die mich persönlich weiterbringen.

Das Ganze dauert ungefähr zwei Stunden.

Danach beginnt der Tag.

Meine Kinder stehen auf.
Meine Freundin.
Und dann geht es in den normalen Ablauf.

Warum ich das durchziehe

Die Frage kommt oft: Warum so früh? Warum nicht später?

Die Antwort ist einfach:

Weil ich später keine Kontrolle mehr habe.

Der Tag gehört dann nicht mehr nur mir.

Es kommen Termine. Aufgaben.
Unvorhergesehene Dinge.

Und genau deshalb setze ich den Fokus bewusst davor.

Am Anfang des Tages.
Dort, wo nichts dazwischenkommt.

Das Wichtigste daran

Es geht nicht darum, perfekt zu sein.
Nicht darum, alles richtig zu machen.

Es geht darum, sich selbst Raum zu geben.

Jeden Tag.

Nicht nur dann, wenn es passt.
Nicht nur unter der Woche.
Sondern konsequent.

Denn genau daraus entsteht Entwicklung.

Nicht aus einzelnen Aktionen.
Sondern aus Wiederholung.

Was sich dadurch verändert hat

Ich bin klarer im Kopf.
Ruhiger in Entscheidungen.
Bewusster im Umgang mit Stress.

Und vor allem habe ich das Gefühl, dass ich meinen Tag nicht nur reagiere, sondern gestalte.

Am Ende ist es eine Entscheidung

Ich könnte auch länger schlafen. Natürlich.

Aber dann müsste ich mir die Frage stellen: Wann nehme ich mir Zeit für mich?

Und darauf hatte ich irgendwann keine gute Antwort mehr.

Heute habe ich sie.

4 Uhr.

Zum Schluss

Hast du einen festen Zeitpunkt am Tag, der nur dir gehört?
Oder schiebst du ihn immer wieder nach hinten?

Ich bin gespannt auf deine Gedanken.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 8. Juni 2026

Warum solche Tage wie die KarriereStart für mich mehr sind als eine Messe

Bild: Gemeinhardt Service GmbH

Messen wie die KarriereStart in Dresden sehen von außen oft gleich aus.

Stände. Gespräche. Flyer.
Viele Eindrücke in kurzer Zeit.

Für mich ist das etwas anderes.

Es ist einer der wenigen Momente, in denen ich direkt erlebe, wie junge Menschen heute auf das Handwerk schauen.
Was sie interessiert.
Was sie zögern lässt.
Und was sie wirklich suchen.

Und genau das hat sich verändert.

Ausbildung ist heute mehr als nur „mitlaufen“

Früher war der Einstieg oft klar.
Man hat angefangen, mitgearbeitet und ist mit der Zeit hineingewachsen.

Heute funktioniert das so nicht mehr.

Viele Jugendliche suchen nicht nur einen Job.
Sie suchen Orientierung.

Sie wollen wissen, wohin sich etwas entwickeln kann.
Ob sie ernst genommen werden.
Und ob das, was sie tun, einen Sinn hat.

Das merke ich in fast jedem Gespräch.

Was ich in Gesprächen immer wieder höre

Es geht selten um den perfekten Lebenslauf.
Und ehrlich gesagt interessiert mich der auch nicht wirklich.

Mich interessiert:

  • Will jemand lernen?
  • Will jemand verstehen?
  • Ist jemand bereit, Verantwortung zu übernehmen?

Alles andere kann man entwickeln.

Genau das ist für mich der Kern von Ausbildung:
Nicht jemanden einfach „durchzuziehen“, sondern jemanden wachsen zu lassen.

Warum wir bewusst einen anderen Weg gehen

Ich merke immer wieder, dass klassische Ausbildung oft daran scheitert, dass sie zu wenig erklärt, zu wenig begleitet und zu viel voraussetzt.

Deshalb gehen wir unseren Weg bewusst anders.

Mit Struktur.
Mit klarer Führung.
Mit digitaler Unterstützung.
Aber vor allem mit echter Begleitung im Alltag.

Nicht perfekt.
Aber ehrlich.

Was solche Tage für mich wirklich bedeuten

Für mich ist die KarriereStart keine Bühne.
Sondern ein Spiegel.

Ein Spiegel dafür, wie das Handwerk wahrgenommen wird.
Und ein Spiegel dafür, ob wir als Unternehmen das ausstrahlen, was wir wirklich sind.

Wenn ein Gespräch ehrlich ist, merkt man das sofort.
Wenn jemand Interesse hat, merkt man das auch.
Und wenn jemand einfach nur zuhört, ohne wirklich da zu sein, merkt man es genauso.

Der Einstieg beginnt nicht mit einer Bewerbung

Viele denken, sie müssten perfekt vorbereitet sein.
Den richtigen Lebenslauf haben.
Die richtige Entscheidung treffen.

Ich sehe das anders.

Der Einstieg beginnt mit einem Gespräch.
Mit Interesse.
Mit der Bereitschaft, Fragen zu stellen.

Alles Weitere ergibt sich.

Was ich mir wünsche

Ich wünsche mir mehr junge Menschen, die nicht darauf warten, dass ihnen alles vorgegeben wird.

Sondern die sagen:

  • Ich will das verstehen.
  • Ich will das lernen.
  • Ich will mich entwickeln.

Denn genau daraus entsteht Zukunft – im Handwerk und darüber hinaus.

Zum Schluss

Wenn du auf der KarriereStart warst oder dort warst:
Was war dein Eindruck vom Handwerk?

Und wenn du gerade vor einer Entscheidung stehst, wie dein Weg weitergeht:
Frag. Schau. Probier aus.

Der erste Schritt ist oft einfacher, als man denkt.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 25. Mai 2026

Wo Erfahrung wirklich entsteht

Bild: Gemeinhardt Service GmbH

Wo hast du deine wichtigsten Erfahrungen gemacht?

In Schulungen?
In Meetings?

Oder in den Momenten, die dich wirklich gefordert haben?

Wenn ich zurückdenke, gibt es ein Projekt, das mich bis heute geprägt hat:

Die Camberger Brücke.

Mein erster Großauftrag.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich gefragt wurde,
ob ich das Projekt selbst umsetzen will –
oder ob es ein erfahrener Kollege übernehmen soll.

Ich hätte es mir leicht machen können.

Mehr Sicherheit.
Weniger Risiko.

Ich hätte sagen können:
„Mach du das – ich schaue zu.“

Aber ich habe mich dagegen entschieden.

Nicht, weil ich bereit war.
Sondern weil ich wusste,
dass ich es genau dort werden würde.

Lernen beginnt dort, wo es unangenehm wird

Dieses Projekt hat mich nicht nur fachlich weitergebracht.

Es hat mich gezwungen, Verantwortung zu übernehmen:

Für Entscheidungen.
Für Kommunikation.
Für Fehler.

Und genau da passiert echte Entwicklung.

Nicht, wenn alles läuft.
Sondern dann, wenn du merkst:

Jetzt bist du die Person, auf die es ankommt.

Die eine Erkenntnis, die geblieben ist

Eine Sache aus diesem Projekt hat sich bei mir fest verankert:

Warte nicht, bis dir jemand zuarbeitet.

Geh auf Menschen zu.
Sprich Dinge klar an.
Und fordere ein, was du brauchst.

Das klingt einfach.

Ist es aber nicht.

Gerade am Anfang wartet man oft.
Hofft, dass sich Dinge von allein klären.
Oder dass jemand anderes den nächsten Schritt macht.

Doch genau dieses Warten kostet:

Zeit.
Energie.
Und oft auch Vertrauen.

Erfahrung ist keine Zeitfrage

Viele glauben, Erfahrung entsteht mit den Jahren.

Ich sehe das anders.

Erfahrung entsteht durch Entscheidungen.

Durch Momente, in denen du sagst:
„Ich übernehme das jetzt.“

Auch wenn du noch nicht alles weißt.

Durch Situationen, in denen du ins Handeln kommst –
statt dich zurückzulehnen.

Das Projekt an der Camberger Brücke war genau so ein Moment für mich.

Und vieles von dem, wie ich heute arbeite,
geht genau darauf zurück.

Warum Klarheit immer eine Entscheidung ist

Gerade bei komplexen Projekten ist Klarheit kein Zufall.

Sie entsteht nicht von allein.

Sie entsteht, wenn jemand Verantwortung übernimmt.
Wenn jemand Dinge anspricht, bevor sie zum Problem werden.
Wenn jemand bereit ist, aktiv zu führen.

Diese Haltung begleitet mich bis heute.

Nicht nur im Projekt.
Sondern in allem, was ich tue.

Was ich daraus mitgenommen habe

Ich habe gelernt:

Warte nicht, bis du dich bereit fühlst.
Du wirst es nicht.

Du wirst bereit, indem du handelst.

Erfahrung entsteht nicht durch Abwarten.
Sondern durch Verantwortung.

Deine Frage zum Schluss

Was war dein Projekt, das dich wirklich geprägt hat?

Der Moment, in dem du gemerkt hast:
Jetzt wird es ernst.

Ich freue mich auf den Austausch.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 11. Mai 2026

Mindset und Energie: Warum Fokus im Handwerk (und im Leben) alles verändert

Bild: Gemeinhardt Service GmbH – KI generiert

Es gibt Tage, an denen du spürst: Du bist voll da.
Und es gibt Tage, an denen du funktionierst – aber nicht wirklich präsent bist.
Der Unterschied entscheidet, ob du wirklich ablieferst oder nur beschäftigt wirkst.

Ich habe dieses Gefühl früh kennengelernt.
Nicht auf der Baustelle – sondern auf der Bühne.

Als Schlagzeuger gibt es keine zweite Chance.
Du bist drin oder du bist raus.

Und genau dieses Prinzip gilt auch im Handwerk.
Und im Leben.

Fokus entsteht im Moment – nicht im Kopf

Viele Menschen versuchen, Energie von außen zu bekommen.

Motivation.
Zuspruch.
Pausen.
Ablenkung.

Doch echte Energie entsteht nicht dort.

Sie entsteht in dir –
wenn du tust, was du wirklich willst.
Was dich erfüllt.

Im Handwerk wie auf der Bühne gilt:
Du kannst nur dann abliefern, wenn du ganz da bist.

Nicht halb.
Nicht mit Gedanken an später.
Nicht mit einem Plan B in der Hintertasche.

Fokus ist kein Zustand.
Fokus ist eine Entscheidung.

Was du nicht wegdenkst, musst du fühlen

Wenn ich spiele, denke ich nicht über den nächsten Takt nach.
Ich analysiere nicht jeden Schlag.

Ich bin im Timing.
Im Druck.
Im Flow.

Genau das passiert auch bei der Arbeit.

Wenn ich wirklich im Fokus bin, verschwinden Ablenkungen.
Zweifel werden leise.
Gedanken treten in den Hintergrund.

Dann zählt nur noch der nächste Schritt.

Und genau hier entsteht das, was viele „Energie“ nennen.

Nicht von außen.
Nicht durch irgendetwas, das dir gegeben wird.

Sondern durch das, was du tust –
mit Klarheit und Haltung.

Energie ist ein Ergebnis – kein Zufall

Wenn ich Menschen beobachte, fällt mir immer wieder das Gleiche auf:

Die meisten verlieren ihre Energie nicht, weil sie zu viel tun.
Sondern weil sie zu wenig wirklich tun.

Sie denken zu viel.
Sie planen zu viel.
Sie verlieren sich in „Was-wäre-wenn“-Gedanken.

Doch Energie entsteht nur im Jetzt.

In dem Moment, in dem du aufhörst zu zweifeln
und anfängst zu handeln.

In dem Moment, in dem du präsent bist.

Deshalb ist Mindset im Handwerk kein Trend.
Es ist ein Teil deiner Leistung.

Genau wie Präzision.
Material.
Erfahrung.

Wann bist du im Flow?

Jeder kennt diesen Zustand.

Den Moment, in dem Arbeit leicht wird.
In dem Zeit keine Rolle mehr spielt.
In dem du nicht denkst – sondern einfach machst.

Diese Momente zeigen dir, wer du bist.

Dein Rhythmus.
Deine Stärke.
Dein Weg.

Frag dich ehrlich:

Wann bist du im Flow?
Wann bist du so fokussiert, dass du alles um dich herum vergisst?

Diese Antwort ist mehr wert als jeder Motivationstipp.

Warum das für mich wichtig ist

Ich will nicht einfach funktionieren.

Ich will wirken.

Dafür brauche ich Klarheit.
Fokus.
Energie, die aus mir selbst kommt – nicht aus Umständen.

Ich trainiere das jeden Tag.

Nicht perfekt.
Nicht fehlerfrei.

Aber bewusst.

Dein Impuls für heute

Wenn du etwas willst, dann fang an.

Nicht später.
Nicht morgen.

Jetzt.

Denn nur im Jetzt entsteht die Energie,
die dein Leben verändert.

Lass uns weitergehen

Wenn du lernen willst, wie du Fokus, Präsenz und Energie in deinem Alltag – im Handwerk oder in deiner persönlichen Entwicklung – stärkst:

👉 Schreib mir, wann du im Flow bist.
👉 Oder teile den Moment, in dem du gemerkt hast, dass Fokus etwas verändert hat.

Mehr Gedankeneinblicke und Haltungsthemen findest du hier im Blog.

Bleib dran – nächste Woche gehen wir tiefer.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 13. April 2026

Warum ich heute einen Auszubildenden kündigen musste – und warum das wichtig war

Bild: Gemeinhardt Service GmbH – KI generiert

Warum ich heute einen Auszubildenden kündigen musste – und warum das wichtig war

Heute war kein guter Tag. Kein Tag, den man gern teilt. Und ganz sicher kein Tag, an dem man sich leicht fühlt.

Ich musste heute einen Auszubildenden kündigen.

Das ist nichts, worauf man stolz ist. Aber es ist etwas, wozu man stehen muss, wenn man Ausbildung ernst nimmt.

Bei der Gemeinhardt Service GmbH legen wir großen Wert auf unsere Werte:

  • Respekt.
  • Verlässlichkeit.
  • Verantwortung.
  • Der Umgang miteinander.
  • Haltung.

Diese Werte sind für uns kein Aushang an der Wand. Sie sind die Grundlage unserer Zusammenarbeit.

Und ja, wir sind bereit, dafür mehr zu investieren als notwendig: mehr Zeit, mehr Energie – und auch mehr Geld.

Wir tun das bewusst. Weil wir glauben, dass Ausbildung ein Beitrag zur Gesellschaft ist.
Weil wir jungen Menschen nicht nur einen Beruf, sondern auch Orientierung mitgeben wollen.

Mehrere Chancen. Klare Gespräche. Klare Grenzen.

Die Kündigung kam nicht plötzlich.

Es gab Gespräche.
Es gab Ermahnungen.
Es gab Abmahnungen.

Und es gab immer wieder die klare Erwartung, sich an unsere gemeinsamen Regeln zu halten.

Diese Regeln dienen nicht der Kontrolle. Sie schaffen ein Umfeld, in dem Lernen möglich ist. In dem sich alle sicher fühlen. In dem Fairness herrscht.

Trotz aller Versuche hat sich daran nichts geändert.

Und irgendwann kommt der Punkt, an dem man Verantwortung übernehmen muss –
nicht nur für den Einzelnen, sondern für das Ganze.

Auch das ist mein Versagen als Ausbilder

Ich will ehrlich sein: Ich sehe diese Kündigung auch als Teil meines eigenen Versagens.

Als Ausbilder fragt man sich:

  • Habe ich früh genug reagiert?
  • Habe ich klar genug geführt?
  • Habe ich alles getan, was möglich war?

Diese Fragen gehören dazu. Und sie werden bleiben.

Aber Verantwortung heißt nicht, alles auszuhalten. Verantwortung heißt auch, unbequeme Entscheidungen zu treffen.

Warum diese Entscheidung notwendig war

Es gibt einen Punkt, den man nicht ignorieren darf:  Wenn Regeln für manche gelten und für andere nicht, verlieren sie ihre Bedeutung.

Die anderen Auszubildenden beobachten genau. Sie fragen sich:

  • Warum müssen wir uns an Regeln halten, wenn jemand anderes es nicht tut?
  • Warum geben wir uns Mühe, wenn es keine Konsequenzen gibt?

Um die Werte zu schützen, für die sich alle anderen entscheiden, musste ich diese Entscheidung treffen.

Nicht gegen jemanden. Sondern für die Gemeinschaft. Für die anderen Auszubildenden. Für das Team. Für das, wofür wir stehen.

Ausbildung bedeutet nicht nur fördern, sondern auch Grenzen setzen

Ausbildung ist nicht nur Geduld. Nicht nur Erklären. Nicht nur Begleiten.

Ausbildung bedeutet auch, Grenzen klar zu machen – und sie konsequent zu ziehen, wenn sie überschritten werden.

Das ist kein Zeichen von Härte. Es ist ein Zeichen von Fairness.

Denn alle, die sich anstrengen, verdienen ein Umfeld, das sie schützt.

Was ich daraus mitnehme

Dieser Tag wird mir im Kopf bleiben. Nicht als Erfolg, sondern als Erinnerung daran, wie wichtig Haltung ist.

Für mich persönlich. Für meine Rolle als Ausbilder. Und für unsere Ausbildung insgesamt.

Wir werden unseren Weg weitergehen:

  • mit klaren Werten, mit Investitionen in Menschen und mit dem Mut, auch schwierige Entscheidungen zu treffen, wenn sie notwendig sind.

Nicht, weil es leicht ist – sondern weil es richtig ist.

Wie siehst du das? Wo endet Fördern – und wo beginnt die Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft?

Ich bin offen für den Austausch.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 2. März 2026

Warum mich diese Auszeichnung besonders stolz macht

Bild: Gemeinhardt Service GmbH
Bild: Gemeinhardt Service GmbH

Es gibt Auszeichnungen, die bekommt man, weil Kennzahlen stimmen.

Und es gibt Auszeichnungen, die bekommt man, weil Menschen sagen:
Ja, das fühlt sich hier richtig an.

Die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2025“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.

Nicht, weil sie gut aussieht.
Nicht, weil sie sich gut kommunizieren lässt.

Sondern weil sie auf dem basiert, was mir in der Ausbildung wirklich wichtig ist:
ehrliches Feedback von Auszubildenden.

Seit 2020 Ausbilder. Seit 2022 verantwortlich für die Ausbildung.

In all den Jahren war mir eines wichtiger als jedes Konzept oder jede Methode:

Dass Ausbildung sich für junge Menschen richtig anfühlt.

Diese Auszeichnung wurde auf Basis einer anonymen Befragung unserer Auszubildenden vergeben. Und genau das ist der Punkt, der mich besonders stolz macht.

Denn hier bewertet niemand von außen Prozesse oder Papier.
Hier sagen die, die es täglich erleben, wie sie ihre Ausbildung wahrnehmen.

Und genau das ist für mich der ehrlichste Maßstab.

Ausbildung ist Teamarbeit

Ich schreibe bewusst nicht: „Ich habe das geschafft.“
Denn das wäre falsch.

Diese Auszeichnung ist das Ergebnis von Teamarbeit.

Von Menschen, die Ausbildung ernst nehmen.
Die Zeit investieren.
Die zuhören.
Die begleiten.
Die fordern, ohne zu überfordern.

Ich bin stolz auf das, was wir als Team aufgebaut haben.
Und ich bin stolz darauf, dass unser Weg bestätigt wird.

Nicht durch schöne Worte.
Sondern durch echte Rückmeldungen.

Unser Stil in der Ausbildung ist kein Zufall.
Er ist bewusst gewählt:

Klar.
Strukturiert.
Menschlich.

Mit dem Ziel, junge Menschen nicht einfach durchzuschleusen – sondern wirklich zu entwickeln.

Diese Auszeichnung zeigt mir: Der Weg, den wir gehen, ist der richtige.

Warum mir das persönlich so viel bedeutet

Ausbildung ist für mich kein Zusatzthema.
Kein Nebenbei-Projekt.
Keine Pflichtaufgabe.

Sie ist Verantwortung.

Für Menschen.
Für deren Zukunft.
Für unser Handwerk.

Ich weiß, wie prägend diese Jahre sein können.
Und ich weiß auch, wie viel man kaputtmachen kann, wenn man Ausbildung nicht ernst nimmt.

Genau deshalb investiere ich Herz, Zeit und Klarheit in diesen Bereich.

Dass diese Haltung jetzt von den Auszubildenden selbst positiv zurückgespiegelt wird, bedeutet mir mehr als jede Kennzahl.

Ein Zeichen nach innen – und nach außen

Diese Auszeichnung ist für mich kein Endpunkt.

Sie ist ein Zeichen.

Nach innen, dass wir weitermachen sollen wie bisher.
Nach außen, dass Ausbildung im Handwerk dann funktioniert, wenn man sie lebt – und nicht nur verwaltet.

Und sie ist auch eine Verpflichtung:

Dranzubleiben.
Weiter zuzuhören.
Weiter zu reflektieren.
Und weiter besser zu werden.

Dankbarkeit und Stolz

Ich bin dankbar für das Vertrauen unseres Teams.
Ich bin dankbar für das ehrliche Feedback unserer Auszubildenden.

Und ich bin stolz darauf, Teil eines Unternehmens zu sein, das Ausbildung nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet, sondern als Chance.

Für mich persönlich ist diese Auszeichnung eine Bestätigung.

Nicht laut.
Nicht überheblich.

Sondern ruhig und klar:

Wir sind auf dem richtigen Weg.

Und jetzt interessiert mich deine Perspektive:

Was bedeutet für dich gute Ausbildung?
Erinnerst du dich an jemanden, der dich geprägt hat?
Oder an etwas, das dir damals gefehlt hat?

Ich freue mich über den Austausch.

Marcus Muschke

Bild: Gemeinhardt Service GmbH

Bild: Gemeinhardt Service GmbH

Allgemeine Themen / 2. Februar 2026

Wer ich bin: Ein Mensch, der weiterdenken will als gestern

Bild von Marcus Muschke
Bild von Marcus Muschke

Wer ich bin – ein Mensch, der weiterdenkt als gestern

Wenn ich mich vorstellen soll, fällt mir zuerst eines ein:
Ich bin jemand, der immer einen Schritt weiter denkt als den, den er gerade geht. Nicht aus Ungeduld, sondern weil Weiterentwicklung für mich so normal ist wie Atmen. Ich möchte heute besser sein als gestern – und morgen klarer, ruhiger und entschlossener als heute.

Mein Name ist Marcus Muschke.
Und wenn ich mich in einem Satz beschreiben müsste, wäre es dieser: Ich bin jemand, auf den man sich verlassen kann. Und jemand, der genau diese Verlässlichkeit auch von sich selbst erwartet.

Verantwortung, Klarheit und Haltung

Ich habe gelernt, Verantwortung ernst zu nehmen. Für mein Leben. Für meine Entscheidungen. Für meine Familie. Für meinen Weg.
Ich mag Klarheit, Struktur und das Gefühl, Dinge bewusst zu gestalten, statt sie einfach laufen zu lassen.

Gleichzeitig weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit ist. Ich bin kein Freund von Fassaden oder komplizierten Worten. Ich schätze echte Gespräche, klare Sätze und Menschen, die meinen, was sie sagen. Wenn ich jemanden mag, zeige ich das. Wenn ich etwas falsch finde, spreche ich es an. Und wenn ich etwas verändern will, fange ich an – statt endlos darüber zu reden.

Bewusst leben statt sich verzetteln

Ich bin jemand, der sein Leben bewusst lebt. Ich arbeite an mir, baue Routinen auf und prüfe regelmäßig, wo ich stehe und wohin ich will. Themen wie Selbstorganisation, Führung und persönliches Wachstum begleiten mich dabei ständig – nicht aus Druck, sondern weil sie mir Kraft geben.

Ich mag es, Dinge klar zu sehen, statt mich zu verzetteln. Und ja, ich muss mich selbst manchmal daran erinnern, nicht in brotlose Verzettelung abzurutschen.
Tun statt verzetteln“ ist für mich mehr als ein Satz. Es ist ein Kompass.

Die leisen Momente und der richtige Rhythmus

Privat schätze ich die kleinen, leisen Momente: ein Essen mit meiner Partnerin, Zeit mit meinen Kindern oder ein guter Tag, der nicht laut ist, aber viel bedeutet. Ich mag Überraschungen – nicht der Überraschung wegen, sondern wegen der Gedanken dahinter.

Musik begleitet mich durchs Leben. Das Schlagzeug ist für mich kein Hobby, sondern ein Ort, an dem der Kopf leise wird und der Rhythmus übernimmt.

Echt statt perfekt

Ich glaube an Fortschritt, an Entwicklung und an den eigenen Weg. Ich glaube daran, dass man mutiger sein muss, als man denkt – und dass man sich nicht kleiner machen sollte, nur um in ein Bild zu passen, das anderen gefällt.

Mein Ziel ist nicht, perfekt zu wirken. Mein Ziel ist, echt zu sein. Echt in meinen Entscheidungen. Echt im Umgang mit anderen. Echt in meiner Art zu führen, zu leben und zu denken.

Wenn du mich kennenlernen willst, reicht vielleicht dieser eine Satz:
Ich bin jemand, der weiter sieht als die meisten – und trotzdem die Füße fest auf dem Boden hat.

Vielleicht ist es genau das, was mich ausmacht:
Weitsicht und Verlässlichkeit. Vision und Bodenhaftung. Kopf und Herz.

So möchte ich durchs Leben gehen.

Marcus Muschke

Allgemeine Themen / 1. November 2025

Hallo und herzlich willkommen!

Schön, dass du hier bist.
Ich bin Marcus Muschke – Projektleiter, Ausbilder, Familienmensch und jemand, der sein Leben bewusst gestaltet

Hier bekommst du Einblicke in meinen Alltag als Projektleiter, Ausbilder und Familienvater. Ich zeige, wie ich Verantwortung übernehme, Entscheidungen treffe und meinen Tag so gestalte, dass er funktioniert. Klar, ruhig und mit Energie. Ohne Stress, ohne Chaos.

Ich teile, was mir hilft, den Überblick zu behalten und Arbeit, Familie und Leben zusammenzubringen. Ich habe für mich gelernt, dass sich nur dann etwas verändert, wenn man selbst den ersten Schritt macht. Das lebe ich jeden Tag und das gebe ich weiter.

Also, willkommen auf meiner Seite. Schau dich um und nimm das mit, was dir etwas bringt. Der Rest liegt bei dir.